Hände erzählen – Premiere
Ein theatraler Stadtrundgang entlang der Gehörlosengeschichte Berns – in Gebärdensprache und Lautsprache
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Hände erzählen
Ein theatraler Stadtrundgang entlang der Gehörlosengeschichte Berns – in Gebärdensprache und Lautsprache
Wie entstand der Gehörlosen Sportclub Bern, welche folgenschweren Beschlüsse wurden am Mailänder Kongress von 1880 gefasst, was sind die Deaflympics und welche politischen Bestrebungen gibt es für die Anerkennung der Gebärdensprache?
Der Rundgang erzählt die Geschichte der Gehörlosengemeinschaft Berns: Von den ersten Schulen für gehörlose Kinder und den Barrieren für Aus- und Weiterbildung, über Vereine und Sportclubs als Orte der Gemeinschaft bis zu aktuellen politischen Engagements für gleiche Rechte und Sichtbarkeit. Gleichzeitig werden auch schwierige Kapitel thematisiert, wie das Verbot der Gebärdensprache und dessen nachwirkende Folgen. Ein bilingualer Rundgang in Gebärdensprache (DSGS) und deutscher Lautsprache, von gehörlosen und hörenden Personen gemeinsam erarbeitet und gespielt.
Regie: Stephanie Mündel-Möhr
In Zusammenarbeit mit movo
Dank
Für die finanzielle Unterstützung bedanken wir uns herzlich.
Bundesamt für Kultur BAK
Stiftung Denk an mich
Stadt Bern, Direktion für Bildung, Soziales und Sport
Max Bircher Stiftung
| Ab Waisenhausplatz (vor NMS) bis Bundesplatz | |
| 90 Minuten | |
| Reservation erforderlich | |
| ca. 20 Personen | |
| DSGS und deutsche Lautsprache | |
| bedingt rollstuhlgängig | |
| ab 14 Jahren empfohlen |




